Anwältin – ein gut bezahlter, aber anstrengender Job

Viele Menschen fragen sich, wie viel verdient man als Anwältin? Eine wirklich gute Frage, die gar nicht so pauschal beantwortet werden kann. Jedenfalls nicht dann, wenn man sie fair und ehrlich beantworten möchte. Schließlich vergessen viele Menschen, dass es auf die Fachrichtung im Beruf ankommt, aber auch auf die Klientel, die man letzten Endes als Kunde begrüßt, kommt es an.

Aus diesem Anlass ist die Verdienstpauschale von Anwältinnen sehr deutlich und je nach Land auch exorbitant hoch. Doch ehe es als Anwältin beginnt, kommt eben die Schule, das Abitur sowie das Studium. Einfach so, klappt es daher nicht mit dem vielen Geld.

Verdienste einer Anwältin

Was genau eine Anwältin verdient, kommt vor allem auf ihr Rechtsgebiet an, wo sie sich spezialisiert hat und die Anzahl ihrer Klienten. In Los Angeles ist es gut möglich, dass eine Anwältin für Scheidungsrecht bei Stars & Sternchen mehr als das zehnfache von einem Gehalt einer hier anzutreffenden Anwältin für Scheidungsrecht verdient. Standorte und Klienten sind daher äußerst wichtig.

Im Schnitt werden Anwälte oder Anwältinnen hierzulande allerdings auch sehr gut bezahlt. Zwischen 2000 bis 10.000 Euro sind auch in Deutschland durchaus seriöse Summen, die eine Anwältin verdienen kann. Während es in den USA natürlich deutlich mehr Geld sein können.

Anwälte verdienen noch immer gut

Berufe in der Justiz gelten als gut verdienende Berufe und ganz unrecht haben sie nicht. Schließlich gibt es in Deutschland mehr als 80.000 Gesetze sowie Verordnungen und da zeichnet sich doch sofort ab, wieso eine Anwältin immer wieder gebraucht wird. Auch vollkommen ohne es zu wissen, kann es passieren, dass man sich in rechtlichen Grauzonen befindet. Es gibt Ärger mit den Nachbarn, ein Sorgerechtsstreit, eine Scheidung, ein Autounfall und vieles mehr.

Selbst bei Schulden kann eine Anwältin hilfreich sein. Aus diesem Anlass ist es vollkommen richtig, dass Anwälte viel oder sehr gut verdienen. Es kommt dann natürlich auf die Kundschaft an, um letzten Endes wirklich von einem guten Verdienst reden zu können. Doch zwischen 2000 bis 10000 Euro sind heutzutage als Anwältin kein Problem. Es ist als Anwältin immer so, dass man nur so gut verdient, wie man selber gut in seinem Job ist, die gewisse Klientel besitzt und entsprechend auch einen Ruf erarbeitet hat. Dann kommt die Kundschaft von ganz alleine.

Zusammenfassung des Beitrags

Als Anwältin kann man wirklich gut verdienen und wer möchte sich das entgehen lassen? Vorausgesetzt ist natürlich, dass man Abitur hat und am Ende auch ein abgeschlossenes Jurastudium. Dann ist es möglich, sich als Anwältin erfolgreich selbstständig zu machen, um so an den guten Verdiensten teilhaben zu können. Es ist im Übrigen ein Tipp wert, sich auf eine gehobene Klientel zu spezialisieren, was natürlich nur geht, wenn der Ruf einem vorauseilt und eine Anwältin als knallhart gilt.

Gerade das Scheidungsrecht ist da zum Beispiel in den USA ein Hingucker, um sich deutlich höhere Verdienste zu ermöglichen, als in Deutschland. Wer jetzt den Wunsch verspürt, Anwältin zu werden, der sollte in der Schule aufpassen oder seinen bisherigen Beruf womöglich durch ein Jura-Studium austauschen! Wie viel verdient man als Anwältin sollte damit gut beantwortet sein.